Werkstoffe spielen eine zentrale Rolle für den technischen und ökonomischen Fortschritt. Werkstoffe und ihre Nutzung in Systemen bestimmen den Innovationsgrad moderner Technologien im Bereich der Energie-, Umwelt, Verkehrs- und Informationstechnik.
Werkstofflösungen für innovative Produkte von morgen
Studienmodelle
Das Modell Elektromobilität wird ab WS 2010/2011 erstmals als fachübergreifender Schwerpunkt angeboten . Die Informationsbroschüre wird gerade erstellt, eine Zusammenstellung der Vorlesungen finden Sie hier
Das Modell Regenerative Energien (18) wird von den Instituten ETI, IEH, IWE und LTI als fachübergreifender Schwerpunkt angeboten. Windkraftwerke, Solarzellen, Brennstoffzellen und Batterien werden Wandlung und Speicherung regenerativer Energien genutzt. Durch verbesserte Leistungshalbleiter und leistungsfähige Energieübertragungs- und Informationssysteme entstehen neue Möglichkeiten zur Regelung der Leistungsflüsse innerhalb der Energienetze.
Das Modell Adaptronik (7) wird von den Instituten IIIT, IMS, IRS und IWE als fachübergreifender Schwerpunkt angeboten. Die Realisierung adaptronischer Systeme erfordert, dass die Teildisziplinen Werkstoffwissenschaften (Sensorik/Aktorik), Regelungstechnik und Informationstechnik von Beginn an in den Entwicklungsprozess integriert werden.
Studien- und Lehrangebote
Die qualifizierte Ausbildung von Studenten im Spannungsfeld zwischen Ingenieurwissenschaften und physikalisch/werkstofflicher Grundlagenforschung ist das Ziel des Studien- und Lehrangebots am Institut für Werkstoffe der Elektrotechnik (IWE). Eine Zusammenstellung unserer Lehrveranstaltungen finden Sie hier 
Kooperationen und Kontakte
Das IWE bearbeitet Forschungsvorhaben mit nationalen und internationalen Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft. Diese Projekte werden gefördert unter anderem durch die DFG, das BMBF, das BMWi und die EU.
Wir vermitteln Praktika im In- und Ausland zu unseren Forschungspartnern (Industrie und Forschungseinrichtungen)


